10.11.2020

Faire Bezahlung & Tarife für mehr Klimaschutz

Frederik Hahn und Anna Emmendörffer

Die Sprecher*innen des bündnisgrünen Kreisverbands in Potsdam-Mittelmark schließen sich den Forderungen nach besseren Bezahlungen der Mitarbeitenden im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) an: Kein effektiver Klimaschutz ohne nachhaltige Mobilitätswende. Es ist höchste Zeit für bessere Rahmenbedingungen.

"Klimaschutz fängt vor Ort an. Wir wollen die Weichen für eine sozial /und/ ökologisch nachhaltige gesellschaftliche Mobilität stellen. Das geht nur mit einem ÖPNV, der gestärkt und zukunftsfähig gestaltet wird. Dabei kommt es entscheidend auf die Mitarbeitenden an. Lange Schichten, zahlreiche Wochenenddienste und zusätzliche Belastungen durch Fachkräftemangel verhindern bisher eine schnelle Verkehrswende", so Frederik Hahn.

"Zu Recht fordern Beschäftigte im Verkehrssektor bessere Arbeitsbedingungen und eine höhere Bezahlung. Bundesfinanzminister Scholz und Bundesverkehrsminister Scheuer sollten schnellstmöglich auf einem ÖPNV-Gipfel mit Umwelt- und Verkehrsverbänden sowie den Gewerkschaften entsprechende Gesetzesinitaitiven auf den Weg bringen", ergänzt Anna Emmendörffer.

Hintergrund:
Die Forderungen des breiten Bündnisses für die Verkehrswende, unterzeichnet u.a. vom Betriebsrat von Regiobus PM, ver.di, Fridays for Future, BUND und VCD, sind:
- Eine bessere Bezahlung der Mitarbeitenden, um ihren Dienst für die Öffentlichkeit und Beitrag zum Klimaschutz angemessen zu entlohnen und das Berufsbild attraktiver zu machen;
- angepasste, einheitliche Tarifbedingungen, um bessere Arbeitsbedingungen zu garantieren. Die Sprecher*innen des bündnisgrünen Kreisverbands in Potsdam-Mittelmark schließen sich den Forderungen nach besseren Bezahlungen der Mitarbeitenden im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) an: Kein effektiver Klimaschutz ohne nachhaltige Mobilitätswende. Es ist höchste Zeit für bessere Rahmenbedingungen. "Klimaschutz fängt vor Ort an. Wir wollen die Weichen für eine sozial /und/ ökologisch nachhaltige gesellschaftliche Mobilität stellen. Das geht nur mit einem ÖPNV, der gestärkt und zukunftsfähig gestaltet wird. Dabei kommt es entscheidend auf die Mitarbeitenden an. Lange Schichten, zahlreiche Wochenenddienste und zusätzliche Belastungen durch Fachkräftemangel verhindern bisher eine schnelle Verkehrswende", so Frederik Hahn. "Zurecht fordern Beschäftigte im Verkehrssektor bessere Arbeitsbedingungen und eine höhere Bezahlung. Bundesfinanzminister Scholz und Bundesverkehrsminister Scheuer sollten schnellstmöglich auf einem ÖPNV-Gipfel mit Umwelt- und Verkehrsverbänden sowie den Gewerkschaften entsprechende Gesetzesinitaitiven auf den Weg bringen", ergänzt Anna Emmendörffer. Hintergrund: Die Forderungen des breiten Bündnisses für die Verkehrswende, unterzeichnet u.a. vom Betreibsrat von Regiobus PM, ver.di, Fridays for Future, BUND und VCD, sind: - Eine bessere Bezahlung der Mitarbeitenden, um ihren Dienst für die Öffentlichkeit und Beitrag zum Klimaschutz angemessen zu entlohnen und das Berufsbild attraktiver zu machen; - angepasste, einheitliche Tarifbedingungen, um bessere Arbeitsbedingungen zu garantieren.

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